

Immer wieder ist Deutschland und sind wir Deutschen Thema in amerikanischen Late-Night- und Comedy-Shows. Mein Favorit ist und bleibt natürlich die angebliche deutsche Gameshow “Stackenblochen” von Conan O’Brien, in der Kandidaten Gegenstände im rechten Winkel anordnen müssen. Schaffen sie das nicht, greifen die deutschen Ordnungsmethoden:
Immer wieder dient auch unsere Verkrampftheit als Thema. Wenn deutsche Schlafforscher herausfinden, dass sechs Minuten “Powernapping” pro Tag die Produktivität steigert, machen die Autoren bei Saturday Night Live das daraus:
Ein Klassiker sind auch “Germans Who Say Nice Things”:
Natürlich sind ab und zu auch Deutsche als Talk-Gäste in den amerikanischen Late-Night-Shows (Heidi Klum bei Jay Leno oder Werner Herzog bei Stephen Colbert), aber meine Favoriten sind amerikanische (oder kanadische) SchauspielerInnen, die über Deutschland sprechen. Leider habe ich im Netz keinen Mitschnitt des Interviews von Natascha McElhone bei Conan O’Brien gefunden, in dem sie Daniel Brühl als den deutschen Brad Pitt beschrieb. Woraufhin Conan übrigens spekulierte, was in Brühl wohl vorgeht, wenn Brad Pitt mal für Dreharbeiten nach Deutschland kommt…
Woher kommt aber nun die Überzeugung der Amerikaner, dass die deutsche Sprache so hart klingt? Vielleicht durch “Botschafter der deutschen Sprache” wie Sarah Chalke, die (schon wieder) bei Conan ihre deutschen Sprachkünste präsentierte:

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[...] Teil I: Wie uns die Amerikaner sehen [...]