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Wilford Brimley gewinnt die Goldene Mundharmonika

Unser amerikanischer TV-Kollege Craig Ferguson bietet den Gästen seiner Show drei Möglichkeiten, um das Interview zu beenden: mouth organ, awkward pause oder go for the big cash. Entscheidet sich der Gast für die Mundharmonika und kann das Instrument tatsächlich spielen, darf er eine “golden mouth organ” mit nach Hause nehmen, die ihm feierlich überreicht wird. Die Liste der Sieger ist inzwischen gut gefüllt (Videos der Sieger bei YouTube), aber so cool wie Wilford Brimley hat noch niemand die Trophäe abgeräumt – einhändig!

Wie die meisten Gewinner spielte Brimley den Song “Oh, Susanna”. David Pogue (von der New York Times) hingegen überraschte mit “Freude schöner Götterfunken”:

Der erste Sieger war Billy Connolly. Im Interview, das ebenfalls im folgenden Video zu sehen ist, erklärt der begnadete Komiker, wie man seinen Penis als Partygag auf einem Salatteller drapiert (ab 5:55min).

Eine Frage aber bleibt: Warum bereiten sich die Talkgäste nicht besser auf die Show vor. Ein/e Schauspieler/-in der B- oder C-Kategorie sollte doch über die Zeit und den Ehrgeiz verfügen, ein Lied zumindest anspielen zu können und sich damit ins Gespräch zu bringen oder zu halten!?

ABTEILUNG: Monitoring

 
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"Um sein Produkt erfolgreich im Mark etablieren zu können, ist es unabdingbar, die relevanten Player im Markt zu identifizieren und ihre Entwicklung zu beobachten." So steht es wohl in irgendeinem Marketingbuch, dabei würde der Gebrauch des deutschen Wortes jede Erklärung überflüssig machen: Feindbeobachtung.

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